Et voilà, Ashley en Provence

Reisetagebuch von Ashley-Ann Schlüter

Verfasserin in den Alpes d’Azur (hinten links). Foto: privat

Verfasserin in den Alpes d’Azur (hinten links). Foto: privat

Es hat sich in den letzten Jahren ergeben, dass ich immer die letzten drei Wochen der Sommerferien mit meinen Eltern in der Provence, genauer in den Alpes d’Azur, verbringe. Das Klima ist hier wesentlich besser als direkt am Meer, es geht immer ein Windchen bei blauen Himmel und etwa 30 Grad. Weiterlesen

[Aus dem Archiv] Wahlen der Schulsprecher – Kandidaten und ihr Programm (II)

Info-Anzeige von Katharina und Jonas Prüssing (Jahrgangstufe 11)

Liebe Mitschüler und Mitschülerinnen! Auch wir, Katharina und Jonas Prüssing, wollen Schulsprecher werden. Deshalb stellen wir unser Wahlprogramm hier im Weblog noch einmal vor.

xl_Katharina_JonasKatharina und Jonas Prüssing. Foto: privat

Über uns: Katharina Prüssing ist 18 Jahre, Jonas Prüssing ist 16 Jahre alt, wir besuchen beide die Jahrgangstufe 11 und sind Geschwister. Wir beide sind schon seit der fünften Klasse auf dieser Schule und kennen sie daher sehr genau. Weiterlesen

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Reisebericht von Jonathan Bär (WEBLOG AG)

Größte freischwebende Halle der Welt. Foto: privat

Größte freischwebende Halle der Welt. Foto: privat

Mitten in den Sommerferien, Montag, 17. August, fuhren wir mit Freunden unserer Familie nach Berlin, eher gesagt ins Tropical Island, das ist etwa 60 Kilometer von Berlin entfernt. Die Fahrt dauerte rund viereinhalb Stunden. Als wir ankamen checkten wir ein, und gingen sofort ins Schwimmbad. Das Schwimmbad war eigentlich eine Halle die früher zur Wartung von Zeppeline genutzt wurde. Sie war so groß dass man den Eiffelturm reinlegen oder fünf Brandeburger Tore nebeneinander aufstellen könnte. Die Freiheitsstaute ließe sich auch bequem ablegen. Kurz die Schwimmhalle ist die größte freischwebende Halle der Welt. Weiterlesen

Offene Ganztagsschule 2015-16: Anmeldeformulare online

Von Jörg Bruns

Nach dem Spiel: Am Ende des Schuljahres | Bild: A. Bubrowski/CJD Oberurff

Nach dem Spiel: Am Ende des Schuljahres 2014-15 wurden besondere Schülerleistungen prämiert.

Die alte Fußballweisheit „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!“ gilt auch für die Schule und so ist es ab sofort wieder möglich, sich für die Angebote der OFFENEN GANZTAGSSCHULE OBERURFF im Schuljahr 2015/16 anzumelden. Die entsprechenden Formulare stehen im Download-Bereich zur Verfügung. Weiterlesen

Weltmetropole gibt es auch in Hessen: FRANKFURT am Main

Von Ashely-Ann Schlüter (WEBLOG AG)

Frankfurt am Main. Foto: privat

Frankfurt am Main. Foto: privat

Abenteuer Ferien. Frankfurt! An was denkt man als Erstes? Bestimmt an Hochhäuser, Shopping und viele Menschen. Doch Frankfurt hat auch Kirchen, alte Marktplätze, Museen und ganz viel Grün! Zusammen mit meinen Freunden Janna, Luka und Abigail machte ich mich auf den Weg, diese Stadt zu erkunden. Zunächst stellte sich die Frage, wie kommen wir nach Frankfurt? Ohne Auto, sprich ohne Eltern. Klar, mit dem Zug. Bereits nach anderthalb Stunden Fahrtzeit ist die Skyline Frankfurts zu sehen. Am Bahnhof umsteigen. Per U-Bahn zum Senkenberg Museum. Für uns „Kinder vom Lande“ ungewohnt, also cool. Von außen gar nicht so riesig, aber von innen. Weiterlesen

London calling!

Reisebericht von Jonathan Bär (WEBLOG AG)

Der Autor am University College London (UCL). Foto: privat

Der Autor am University College London (UCL). Foto: privat

Sommerferien 2015 – Endlich wieder meine Schwester besuchen, dachte ich mir, als unser Flieger am ersten Donnerstag der Sommerferien in Frankfurt abhob. Ich besuchte mit Christian, dem Freund meiner Schwester Esther, London, die dort am University College London (UCL) ihre Doktorarbeit in Physik schreibt. Weiterlesen

Hiroshima: 70 Jahre Atombombenzeitalter

Gedenken an die Opfer der Atombombe von Hiroshima an der Fulda (Kassel). Bild: A. Bubrowski

Gedenken an die Opfer der Atombombe von Hiroshima an der Fulda (Kassel). Bild: A. Bubrowski

Hiroshima – 70 Jahre ist der erste Atombombeneinsatz im japanischen Hiroshima her. Im Physikunterricht der Jahrgangsstufe 10 wird das Ereignis vom 6. August 1945 im Rahmen des Kapitels „Radioaktivität“ Erwähnung finden. Ist es doch physikalisch interessant, dass in Hiroshima eine uranbasierte Tötungsmaschine, kurz darauf in Nagasaki aber eine auf Basis von Plutonium zum Einsatz kam. Bis heute rechtfertigen die USA ihr atomares Töten als „friedenschaffende“ Aktion, also als eine Art „gute Tat“. Ist das so ohne weiteres hinnehmbar? Weiterlesen