Drei Tage vor Beginn der Herbstferien brach der Vulkan Cumbre Vieja auf La Palma aus. Ich (Jack, Klasse 5) konnte mir selbst ein Bild von der Lage vor Ort machen, da wir unsere Ferien in der Nähe verbrachten.

Für die Bewohner ist es eine harte Zeit, da 7500 Bewohner deswegen obdachlos wurden. Es sind seitdem ganz viele Touristen ins Land gekommen, um den Vulkanausbruch zu betrachten. Für die Bewohner ist ein Ende vom Ausbruch bislang nicht in Sicht. Eine Fläche so groß wie 1200 Fußballfelder ist seitdem mit Lavagestein überzogen. Dabei wurden mehr als 2000 Gebäude zerstört. Es war der schlimmste Vulkanausbruch seit 100 Jahren in Europa. Seit 50 Jahren ist der Vulkan nicht mehr ausgebrochen. Die Vulkanschlote hat Unmengen von Asche und Abgasen gefördert. Dazu kommt der Wind, der die Asche auf Gebäude bläst. Es traten ständig Erdbeben hervor. Die Regierung hat einen Schaden von 400 Millionen Euro geschätzt.

La Palma im Oktober: Vulkanausbruch des Cumbre Vieja. Foto: Jack T./CJD Oberurff
La Palma im Oktober: Vulkanausbruch des Cumbre Vieja. Foto: Jack T./CJD Oberurff

Es ist schrecklich gewesen, die Menschen leiden zu sehen, während ich in meiner Urlaubszeit schwimmen und schnorcheln gegangen bin. Aber eine Sache hat mich gestört: Die Sache, dass der Vulkan nicht aufgehört hat. Im Vulkan Cumbre Vieja schlummerte noch ganz viel Magma. „Bitte hilf mir“ riefen sie. Die Läden, Kioske und Restaurants waren mit Asche überdeckt. Die Menschen hatten Panik sie rannten kreuz und quer. Sie litten und wollten einfach, dass der Vulkan aufhört.

Auch nach zehn Wochen bricht der Vulkan weiterhin aus. Weitere Informationen zum Vulkanausbruch findet man unter Spiegel online.