Ferienglosse von Elisa Härlin (Klasse 10e, Online-Redakteurin)

Autorin beim Grübeln. Bild: BUB
Autorin beim Grübeln. Bild: BUB

In Berlin, der Hauptstadt von Deutschland, ist immer was los. Was man von dem kleinen Dorf Reinhardshausen nicht gerade sagen kann. Man trifft hunderte Menschen in der Stadt und jeden Laden, den man sich vorstellen kann. Alle zehn Minuten fährt eine Straßen- oder Unter­grund­bahn und an jeder Ecke befindet sich ein neues Restaurant. Doch ich muss zugeben, wäre meine Schwester nicht dabei gewesen, hätte ich mich sicher das ein oder andere Mal mit der Straßen- oder Untergrund­bahn verfahren. Fährt man erst einmal nach Berlin Mitte, kann man sich die Sehenswürdigkeiten anschauen. Auf dem Kurfürstendamm kann man jede Menge Geld ausgeben und sich neu einkleiden.

Vielleicht gerade auf dem Weg zu Uni

All dies kann man natürlich nicht mit der Hauptstraße in Reinhardshausen vergleichen. Dort gibt es lediglich ein Schreibwaren- und Lebensmittel­geschäft und eine Apotheke. Also war es besonders spannend mal in so eine große Stadt zu fahren. Auf den Straßen sah man überwiegend junge Leute, die vielleicht gerade auf dem Weg zu Uni waren.

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Im Vergleich: In Reinhardshausen sieht man meist ältere Leute, die sich beeilen, um rechtzeitig in ihren Kliniken zu sein. Ich will natürlich nicht die älteren Leute angreifen, doch ich muss sagen, dass mir die jungen Leute besser gefallen haben. Auch die vielen Geschäfte und der gute und schnelle Straßenverkehr haben mir gefallen. Doch auch wenn es so viel mehr gibt, bleibe ich lieber im kleinen Reinhardshausen, wo man sich nicht so schnell verlaufen kann.

Linksunten: Reinhardshausen

(Bild/Gestaltung: BUB)