Schule

Tag der offenen Tür 2016 – Erlebnisbericht einer Fünftklässlerin

Von Alina Kaminski (Klasse 5e)

Schüler der Jahrgangsstufe fünf scharen Gäste um sich | Bild: Andreas Bubrowski/CJD Oberurff
Schüler der Jahrgangsstufe fünf scharen die Viertklässler-Gäste um sich, Verfasserin hinten rechts.

Die derzeitigen Viertklässler der umliegenden Grundschulen und ihre Angehörigen können am Tag der offenen Tür das CJD Oberurff besichtigen, um sich einen direkten Eindruck ihrer möglicher Weise zukünftigen Schule zu verschaffen. Alle weiterführenden Schulen im Umkreis bieten solche Besichtigungen an. Sie sprechen sich bei der Terminierung gegenseitig ab und so war unserer Schule am 30. Januar an der Reihe.

Aus erster Hand aus ihrem Schulalltag erzählen

Damit sich die Eltern „ungestört“ über das Bildungs- und Betreuungsangebot der Christophorusschule informieren können und es den Kindern dabei nicht langweilig wird, hat es sich gut bewährt, sie inzwischen in die Obhut von ausgewählten Schülern der jetzigen fünften Klassen zu geben, waren doch die Fünfklässler vor einem Jahr selbst am Tag der offenen Tür zu Gast. Nun haben sie ein paar Monate Erfahung hinter sich und können aus erster Hand aus ihrem Schulalltag erzählen. Die etwa 100 Viertklässler wurden auf zehn Gruppen aufgeteilt. Gemeinsam mit ein paar meiner Freundinnen aus meiner Klasse hatte ich eine Gruppe mit neun Jungen und einem Mädchen zu betreuen. Die Jungs meiner Gruppe waren etwas chaotisch. Ständig haben sie sich gegenseitig spielerisch angerempelt. Nicht so das Mädchen. Sie war immer beim Thema und ließ sich nicht so leicht ablenken (sie hatte allerdings auch niemanden, mit dem sie hätte herumalbern können).

Während der Führung über das Schulgelände konnten die Kinder sehen, welche neuen Fächer sie in den nächsten Jahren erwartet. Zum Beispiel bereits in der fünften Klasse Biologie und Erdkunde, dann in der Jahrgangsstufe sieben und acht Physik und Chemie. Der Besuch der Fachhäuser für Biologie, Physik und Chemie machte einen großen Eindruck auf die Gäste. Als Betreuerin meiner Gruppe hatte ich außerdem die anderen Unterrichtsräume, das Sekretariat und die Toiletten zu zeigen. Großes Interesse fanden auch die AG-Angebote. Viele AGs hatten in Klassenräumen eigene Präsentationen vorbereitet. Die Besucher sahen selbst, dass man dabei viel Spaß haben kann und etwas lernt, was nicht im normalen Unterricht beigebracht wird. Nun bin ich gespannt, wen ich aus meiner Gruppe zur Schulaufnahme der neuen Jahrgangsstufe fünf wiedersehen werde.

(Gestaltung: BUB)

Kommentare