
Zum fünften Geburtstag der Weblog AG im Mai 2010 wurde bei CJD-UPDATE das Zeitalter des Video-Journalismus eingeläutet. Die Online-Redaktion öffnet sich damit dem aktuellen Medien-Trend, die klassische Online-Berichterstattung um Video-Formate zu erweitern: „CJD Oberurff TV“ – der Youtube-Channel
von CJD-UPDATE erblickte das Licht der virtuellen Welt.
Youtube-Channal im neuen Design.
Eine Handvoll Schüler – feste und freie Mitarbeiter der Weblog AG – opfern seitdem mache Stunde ihrer Freizeit, denn anders als das Schreiben von Artikeln oder Fotografieren ist journalistisches Filmen ein arbeits- und zeitintensiver Prozess aus Planung (Drehbuch), Dreh und Schnitt. Schließlich gilt es noch, jeden Filmbericht in einen „klassischen“ Artikel einzubinden. Das Engagement dient aber nicht nur dem „Wohle der Schule“. Die beteiligten Schüler haben die Chance, unterrichtsbegleitend eine den Anforderungen der IT-Gesellschaft entsprechende PRAKTISCHE MEDIENKOMPETENZ zu erwerben.
Im Zentrum der Berichterstattung steht das Treiben in der Schule aber auch das Leben im gesellschaftlichen Umfeld. Wie weit man dieses „Umfeld“ fasst, entscheiden die Akteure selbst. Das kann bis Indien reichen, wie eine aktuelle Kommunikation mit einem ehemaligen Schüler zeigt, der dort beruflich zu tun hat1.
CJD Oberurff TV steht allen Oberurffern als Kommunikations-Medium offen. Weblog AG und Online-Redaktion stehen wie bisher gern zur Verfügung, um – wenn machbar – Ideen in ein journalistisches Produkt zu verwandeln und einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Alles nicht ohne den gestrengen Prüfblick der Schlussredaktion, Deutschlehrerin Katharina von Urff, dass alles mit orthografisch rechten Dingen zugeht.
CJD Oberurff TV
Der Youtube-Channel von CJD-UPDATE
(*) Text/Bild: Andreas Bubrowski
- Hinweis zu Persönlichkeitsrechten – Nach einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes ist bei offiziellen Foto- und Filmaufnahmen in einem Schulbetrieb das Einholen von einzelnen Foto- bzw. Drehzustimmungen nicht erforderlich. Begründung: Bei Hunderten von Schülern ist das individuelle Einholen von Zustimmungen nicht machbar. Die Schule hat aber das Recht auf Selbstdarstellung und Berichterstattung im Rahmen des Telemediengesetzes. Wenn das Fotografieren und Filmdrehen an der Schule allgemein bekannt ist, haben Schüler, die ihre Abbildung nicht wünschen, ihr Anliegen beim Aufnehmen kundzutun. Ansonsten kann die Schule von einer stillschweigenden Duldung der Aufnahmen durch die Schüler ausgehen. ↩
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2,50 Euro | Bezug: Jugendbibliothek
Ich fand am Ende des Films gut, das sie auf Klassenfaht gefahren sind und mit dem Mobbing aufgehört haben.
Ja, das ist eine mutige Idee, bedarf freilich eines enstsprechenden Coachings – durch den KL oder den/einen Sozialpädagogen.
Mir hat das Projekt Spaß gemacht und ich fand den Film sehr lustig!
Artikel und Fotos sollen in der Pipeline sein…
Gibt es denn keine Aufnahmen von den Young Americans von 2011.
Wäre mal interessant diese zu sehen, da ich selber nicht daran
teilgenommen habe.